LOGO! von Siemens ist ein Modul zur Datenverarbeitung,
das mit virtuellen digitalen logischen Bausteinen (Gattern) arbeitet und ursprünglich aufwändige Relaisschaltungen ersetzen sollte. Der Anschluss der Sensoren und Aktoren erfolgt über Schraubverbindungen. Bei der Installation in einem Schaltschrank ist das praktikabel. In der Schulpraxis wird LOGO! von Siemens jedoch an unterschiedliche Modelle oder Eingabe-Ausgabe-Module angeschlossen. Das Verschrauben der vielen Kabelverbindungen kostet Zeit und es besteht Verwechselungsgefahr bei den Leitungen.

Die Basisplatine
mit einer multifunktionalen Steckverbindung schafft hier Abhilfe. Außerdem enthält sie verschiedene Zusatzfunktionen, die LOGO! nicht bietet:

Sicherung und Verpolungsschutz
Gegenüber dem Netzteil ist die Basisplatine mit 1A abgesichert. In der Zuleitung liegt eine Diode, so dass sich ein Vertauschen der Pole des Netzteils nicht negativ auf die Bauteile auf der Basisplatine und auf die LOGO! auswirkt.

Richtungsumkehr für Motoren
LOGO! von Siemens besitzt an seinen vier Ausgängen vier Relais mit Einschaltkontakten. Damit lässt sich kein Rechts-Links-Lauf von Motoren erreichen, wie der für viele Modelle nötig ist. Mit Hilfe von zwei Relais wird dies erreicht.

Spannungsreduzierung
Kleine Elektromotoren arbeiten häufig im Spannungsbereich von 4V - 6V. Die 12V-Versorgungsspannung überlastet solche Motoren. Um dies zu vermeiden, enthält die Basisplatine zwei Baugruppen zur stufenlosen Spannungsreduzierung, so dass die Ausgänge an jeden Motor angepasst werden können.
Die Basisplatine kann nicht nur LOGO! von Siemens aufnehmen, sondern auch andere Steuerungs-Module. Damit ist dieses System sehr flexibel und man kann z.B. die Entwicklung von Steuerungen von der Handsteuerung über Schleifkontakte bis zu digitalen Schaltungen oder dem Computereinsatz am selben Funktionsmodell zeigen.

Verschiedene Funktionsmodelle
können direkt an die Vielfach-Steckverbindung der Basisplatine angeschlossen werden. Eine Verwechselung von Anschlüssen ist somit auch beim schnellen Wechsel von Modellen ausgeschlossen. So gelingt auch der Nachweis leicht, dass sich eine Waschmaschine und ein Fahrstuhl nicht grundsätzlich voneinander unterscheiden.

Eigene Funktionsmodelle
Mit der Basisplatine erhalten Sie alle Informationen über die Belegung der Steckverbindung. Somit können auch selbst entworfene Funktionsmodelle an die Basisplatine angeschlossen werden.

· Direkte Verdrahtung von Sensoren und Aktoren

· Relaisschaltungen

· Schleifkontakte

· Nockenschalter

· Transistorschaltungen

· Digitale Schaltungen (LOGO!)

· Programmierbarer Speicher

· Computer

Die Basisplatine kann nicht nur LOGO! aufnehmen, sondern auch Module für die anderen aufgeführten Arten der Datenverarbeitung. Damit ist dieses System sehr flexibel und man kann z.B. die Entwicklung von Steuerungen von der Handsteuerung über Schleifkontakte bis zu digitalen Schaltungen oder dem Computereinsatz am selben Funktionsmodell zeigen.

Ein Eingabe-Ausgabe-Modul

mit Schaltern und Leuchtdioden dient zur Einführung und zum Überprüfen der richtigen Datenverarbeitung.

Verschiedene Funktionsmodelle

können direkt an die Basisplatine angeschlossen werden. Damit gelingt nicht nur der Nachweis leicht, dass sich eine Waschmaschine und ein Fahrstuhl nicht grundsätzlich voneinander unterscheiden.

Mit der Basisplatine erhalten Sie alle Informationen über die Belegung der Steckverbindung. Somit können auch selbst entworfene Funktionsmodelle an die Basisplatine angeschlossen werden.