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Informationen zu Spiritualität, Quantenphysik, Naturwissenschaft und Technik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Aus der spirituellen Sicht der Welt: Alles ist in Bewegung, alles schwingt oder breitet sich als Welle aus. Leben und Schöpfung bedeutet Veränderung und Fließen. Alle Materie ist nur verdichtete Energie. Informationen können als Modulation (Veränderung) der Schwingungsform in der Energie enthalten sein. Die für uns so reale (grobstoffliche) Welt ist damit eine unendlich vielfältig pulsierende Ansammlung von verdichteter Energie in Form von elektromagnetischen Wellen. Unsere Welt entsteht eigentlich erst im Gehirn auf Grund der Interpretation von Sinneseindrücken und wird daher häufig als Illusion bezeichnet. Die entscheidende (feinstoffliche) Welt ist nicht an Materie und damit nicht an Verdichtung von Energie gebunden. Aus ihr entstammen wir, in sie kehren wir nach dem Tode wieder zurück und sie durchdringt auch die für uns so "reale" grobstoffliche Welt. Leider haben wir durch die materielle Ausprägung unserer Gesellschaft den bewussten Zugang zu der feinstofflichen Welt fast völlig verloren bzw. wird die Existenz dieser Welt ignoriert oder geleugnet. In naturnahen, ursprünglichen Kulturen ist das ganz anders, nur haben diese in der globalen, industriellen und wissenschaftlichen Welt keine große Bedeutung mehr. Wir begreifen uns selbst als unser Ego und sind uns nicht bewusst, dass das Ego nur ein Werkzeug ist, um in der grobstofflichen Welt wirksam werden zu können. Unser eigentliches Ich ist die Seele, die für den Aufenthalt auf dieser Erde eine Verbindung mit einem physischen Körper eingeht und sich als unsterbliches Element der feinstofflichen Welt nach dem Tode von diesem Körper auch wieder trennt. Weil die Welt nur aus Energie und Information besteht, ist es auch möglich, diese Informationen durch eigene Absichten und einen starken Willen zu verändern und sich damit seine eigenen Realitäten zu schaffen. Man "erträumt" sich seine Welt und kann sich so aus momentanen oder schon chronisch gewordenen Schwierigkeiten herausbegeben: Worauf man achtet, dahin fließt die Energie. Ein starker Wille erzeugt eine Wirkungskraft. Bei entsprechend hoher Energie wird daraus Realität. In der Praxis bedeutet das: Wenn ich nachhaltig meine Überzeugungen und Glaubenssätze ändere, ändert sich auch meine Realität. Wir sind nicht nur unser physischer Körper, sondern besitzen um uns herum eine Ausstrahlung, eine Aura. Denn auch unsere Gefühle, unsere Gedanken und unser Energiehaushalt sind elektromagnetische Wellen und erzeugen ein Umfeld, das von anderen Menschen durchaus wahrgenommen werden kann. Mit speziellen Digitalkameras kann man mittlerweile auch Aufnahmen von der Aura machen. Aus der Darstellung in der rechten Rubrik wird deutlich, dass sich die Erkenntnisse und Aussagen der spirituellen Metaphysik und der naturwissenschaftlichen Quantenphysik immer mehr annähern und sich nur mit anderen Begrifflichkeiten ausdrücken. |
Aus der naturwissenschaftlich-technischen Sicht der Welt: Die Naturwissenschaft unterteilt die Materie in immer kleinere Einheiten: Die Griechen nahmen das Atom als unterste Einheit an, das Bohr'sche Atommodell kannte die Elementarteilchen Elektron, Proton und Neutron und diese werden nun in Quarks unterteilt, aus denen sich weitere Elementarteilchen bilden lassen. Dies geschieht in der theoretischen Physik zunächst nur in mathematischen Modellen, doch gelingt es immer mehr, diese Teilchen in Beschleunigungs-anlagen wie CERN nachzuweisen, zu erzeugen und damit zu experimentieren. Damit ahmen wir die Schöpfung nach: Durch die Beschleunigung von Teilchen erhalten diese immer mehr Energie oder anders ausgedrückt: Energie wird verdichtet. Beim Zusammenprall mit anderen Teilchen wird diese Energie dann frei und erzeugt neue Teilchen. Aus Energie wurde Materie. Ein Kernreaktor geht den umgekehrten Weg: Bei der Kernspaltung wird Materie in reine Energie umgewandelt. Aus wenig Materie entsteht viel Energie in Form von elektromagnetischer Strahlung und das lässt sich auch genau berechnen: E = m c² E: Energie m: Masse c: Lichtgeschwindigkeit Technisch sind wir also in der Lage, Materie und Energie ineinander umzuwandeln, sie sind nur unterschiedliche Erscheinungsformen der gleichen Sache. Die Physiker Newton und Huygens führten damals einen Grundsatzstreit: Ist das Licht eine Welle (Huygens) oder ein Strom von Teilchen (Newton). Elektromagnetismus konnte man damals experimentell noch nicht nachweisen und so waren beides Gedankenmodelle. Jeder der beiden Physiker konnte seine Beobachtungen aus den Versuchen mit seiner Theorie erklären. Aus der Quantenphysik wissen wir heute: Beides ist richtig und hängt nur von der Absicht ab, mit der ein Versuch durchgeführt wird. Das Photon (Lichtteilchen) hat sowohl Teilchencharakter als auch Wellencharakter. Die Biologie liefert dazu eine interessante Ergänzung: Die Abmessungen der Doppelhelix von Chromosomen passen genau zur Frequenz bzw. Wellenlänge von Photonen, wenn man diese als elektromagnetische Wellen betrachtet. Sie könnten damit Photonen aussenden, empfangen oder als Teilchen speichern. Da man elektromagnetische Wellen modulieren, d.h. mit Informationen versehen kann, ergibt sich im Körper neben dem Austausch von Botenstoffen (z.B. Hormone) ein weiteres, unendlich effizientes Kommunikationssystem von Zelle zu Zelle. Damit wird z.B. sofort verständlich, warum es gesünder ist, pflanzliche Nahrung zu sich zu nehmen statt tierischer. Man versorgt sich mit Photonen. In der Technik wurde der Vorgang der Modulation praktisch genutzt: Eine Sendestation der ARD stellt eine Energiequelle dar, die laufend elektromagnetische Wellen mit einer bestimmten Frequenz aussendet. Auf diese Frequenz muss der Tuner des Fernsehers oder Radios eingestellt werden, um die Sendung zu empfangen. Bild oder Ton sind aber noch nicht vorhanden. Für einen hellen Bildpunkt würde man nun die Frequenz geringfügig erhöhen, für einen dunklen Bildpunkt entsprechend verringern. Das ist die Modulation. Im Empfänger müssen diese Schwankungen nur noch sortiert und auf die Mattscheibe gebracht werden. Ohne es zu wissen, ist Heinrich Hertz mit der Entdeckung der elektromagnetischen Wellen auf die Grundlagen der Schöpfung gestoßen. Aus der Quantenphysik weiß man, dass neben Photonen auch andere Elementarteilchen ihren Zustand von Teilchen zu Welle (und umgekeht) ändern können. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass sich ein Teil des Materie-Universums garnicht als Materie im Universum aufhält, sondern materielos in einer anderen (Wellen-)Form existiert. Auch hier werden also zwei miteinander verbundene Welten erkennbar. Die Astrophysik kann sich bestimmte Vorgänge im Universum nur erklären, wenn es noch weitere Energien im Universum gibt, die nicht in Materie umgewandelt wurden. Damit ergibt sich ein riesiger Informationsspeicher, wenn man davon ausgeht, dass elektromagnetische Wellen immer auch moduliert und damit mit Informationen versehen werden können. Aus spiritueller Sicht spricht man von Akasha-Chronik und morphogonetischen Feldern. Hinzu kommt, dass die Verhältnisse in Galaxien ähnlich sind wie die in Atomen oder Molekülen: Ab und zu ist ein Elementarteilchen (oder Himmelskörper) vorhanden und bin zum nächsten kommt lange erst mal nichts. Das was wir als Materie zum Anfassen erfahren, ist also im Wesentlichen Nichts und das liegt die meiste Zeit auch nicht in Materieform, sondern in Wellenform vor. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fazit: Diese Welt ist auch im naturwissenschaftlichen Blick nicht das, was unsere Sinne uns glauben machen. Die wirkliche Realität im feinstofflichen Bereich der Schwingungen und Wellen anzunehmen und die Wahrnehmung von Materie als Illusion zu bezeichnen, bescheibt die Situation aus meiner Sicht treffend. Das hält mich nicht davon ab, diese Illusion real zu leben und als eine Art von Realität anzuerkennen, die für mein Leben hier auf dieser Erde entscheidend ist. Nur ist dies nicht die entscheidende Realität und da liegt der Unterschied. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||